Herzlich Willkommen

... auf der Website der Rechtsanwältin und Mediatorin Regula Bärtschi in Zürich.

Sie suchen einen Anwalt für Arbeitsrecht in Zürich? - Rechtsanwältin Regula Bärtschi

Das Arbeitsrecht ist in den letzten Jahren komplexer geworden. Die Antworten finden sich häufig nicht im Obligationenrecht (Gesetz für private Arbeitsverhältnisse), sondern in der Rechtsprechung (Praxis der Gerichte) und in Spezialgesetzen. Ohne die Unterstützung eines spezialisierten Anwalts für Arbeitsrecht ist es schwierig, sich in dieser komplexen Materie zurecht zu finden. Haben Sie eine fristlose Kündigung oder eine missbräuchliche Kündigung erhalten oder wird bei Ihnen der Mutterschutz nicht beachtet – in meiner Advokatur werde ich Sie dabei unterstützen, zu Ihrem Recht zu kommen. Gerne informiere ich Sie persönlich – kontaktieren Sie mich gern unverbindlich.

Kompetenz durch Erfahrung und Spezialisierung auf Arbeitsrecht

Mit dem Nachdiplomstudium CAS Arbeitsrecht an der Universität Zürich ist meine akademische Spezialisierung im Arbeitsrecht erfolgt. Darüber hinaus bringe ich über jahrzehntelange praktische Erfahrung durch meine Tätigkeit in gewerkschaftlichen Rechtsberatungen, für die Mobbing-Beratungsstelle und als freiberufliche Anwältin mit. Rechtsprechung: Waage, Hammer, Justiz

Wer Schwierigkeiten am Arbeitsplatz hat und/oder eine Kündigung erhält, ist nicht nur mit dem Verlust des Arbeitsplatzes konfrontiert, sondern erleidet existentielle Ängste und Minderwertigkeitsgefühle. Umso wichtiger ist es mir, Sie zu unterstützen und Sie kompetent und mit Einfühlungsvermögen durch die schwierige Zeit zu begleiten.

Beiliegend finden Sie Informationen betreffend mein Honorar, Anwaltskosten im Allgemeinen sowie die Bedingungen für die unentgeltliche Rechtspflege.

Fragen, bei denen Ihnen ein Anwalt für Arbeitsrecht helfen kann

Kündigung

Zur fristlosen Kündigung sagt das Gesetz zum Beispiel lediglich, dass ein “wichtiger Grund” vorliegen müsse. Als wichtiger Grund gelte jeder Umstand, bei dessen Vorhandensein dem Kündigenden nach Treu und Glauben die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses nicht mehr zugemutet werden kann darf. Was heisst das konkret? Wann sind die Voraussetzungen für eine fristlose Kündigung gegeben?

In jüngster Zeit gab es mehrere Entscheide des Bundesgerichts, welche den Schutz des Arbeitnehmers im Falle einer missbräuchlichen Kündigung erheblich ausgebaut haben. So kann z.B. die Kündigung eines älteren Arbeitnehmers nach vielen Dienstjahren missbräuchlich sein. Gemäss dem Bundesgericht kann auch eine Kündigung nach einer Beschwerde eines Arbeitnehmers wegen Mobbing oder sexueller Belästigung missbräuchlich sein. Der Arbeitgeber ist nämlich verpflichtet, gegen Mobbing und sexuelle Belästigung angemessene Massnahmen zu ergreifen, um die Persönlichkeit des Arbeitnehmers zu schützen. Kommt der Arbeitgeber dieser Fürsorgepflicht nicht nach und entlässt stattdessen den/die betroffene Arbeitnehmer/in, kann er entschädigungspflichtig werden.

Erfolgt eine Kündigung zur Unzeit, d.h. erfolgt eine Entlassung während einer Krankheit oder während der Schwangerschaft ist sie nichtig, d.h. sie wird so behandelt, wie wenn sie gar nie ausgesprochen worden wäre. Erfolgt eine Erkrankung oder eine Schwangerschaft während der Kündigungsfrist, erstreckt sich die Kündigungsfrist. Die Gerichte mussten einige Fragestellungen zur Berechnung der verlängerten Kündigungsfristen klären.

Bonus

Viele Arbeitnehmer erhalten heute einen „Bonus“. Das Gesetz/Obligationenrecht kennt den Begriff „Bonus“ nicht. Es ist deshalb oft schwierig zu bestimmen, ob ein Bonus vom Arbeitgeber zwingend oder freiwillig zu leisten und ob er auch noch nach einer Kündigung auszuzahlen ist.

Konkurrenzverbot

Oft enthalten Arbeitsverträge ein Konkurrenzverbot. Öfters sind solche Konkurrenzklauseln nicht verbindlich, weil sie vom Arbeitgeber nicht korrekt abgefasst wurden. Auch werden sie von den Gerichten begrenzt, weil sie nicht angemessen sind.

Gleichstellungsgesetz

Neben dem Obligationenrecht gibt es weitere Gesetze, welche für das Arbeitsrecht von Bedeutung sind. So hält das Gleichstellungsgesetz fest, dass niemand aufgrund seines Geschlechts diskriminiert werden darf. Es gibt diverse Bestimmungen (z.B. in der Mutterschutzverordnung) zum Schutze der Gesundheit von Schwangeren und stillenden Müttern.

Recht

Öffentliches Personalrecht

Arbeitnehmer, welche in der Verwaltung oder im öffentlichen Dienst tätig sind, unterstehen einem Personalgesetz oder Personalverordnung - hier greift also Öffentliches Personalrecht. In solchen Arbeitsverhältnissen ist der Kündigungsschutz besser ausgebaut. Eine Kündigung des öffentlich-rechtlichen Arbeitgebers muss sachlich begründet sein. Ansonsten kann der Arbeitgeber zur Bezahlung einer Entschädigung und allenfalls einer Abfindung verpflichtet werden.

Diese Beispiele zeigen, wie komplex das Arbeitsrecht ist, weshalb eine Beratung eines spezialisierten Anwalts für Arbeitsrecht oft angezeigt ist.

Weitere Tätigkeitsgebiete

Neben meiner Tätigkeit im Arbeitsrecht berate ich Sie auch in den Gebieten Familienrecht und Opferhilfe.


Rechtsanwältin in der Stadt Zürich